Playa de Cofete
Ein endloser Sandstrand, umgeben von hohen Dünen und dem Blick auf die Atlantikwellen. Oft als einer der schönsten Strände Europas gepriesen.
Der Naturpark Jandía erstreckt sich über den gesamten Süden der Insel Fuerteventura. Seine vulkanischen Ursprünge sind noch heute in den rauen Gebirgszügen und schwarzen Lavafeldern sichtbar, die sanft zu endlos langen Sandstränden abfallen.
Hier trifft man auf eine karge, aber wunderschöne Schönheit. Die Punta de Jandía, der südlichste Punkt der Insel, bietet atemberaubende Panoramablicke über den Atlantik und bis hin zur Nachbarinsel Lanzarote am Horizont. Die Landschaft wirkt wie eingefroren in der Zeit, ein wahres Paradies für Naturliebhaber und einsame Wanderer.
Von den höchsten Leuchttürmen bis zu den schönsten Stränden Europas.
Ein endloser Sandstrand, umgeben von hohen Dünen und dem Blick auf die Atlantikwellen. Oft als einer der schönsten Strände Europas gepriesen.
Ein riesiges Dünenfeld, das sich kilometerweit erstreckt. Perfekt zum Wandern und für Wind- sowie Kitesurfen bei passenden Bedingungen.
Ein Netz aus markierten Wegen führt durch die unberührte Natur, vorbei an alten Windmühlen und versteckten Buchten.
Trotz des trockenen, windgepeitschten Klimas blüht das Leben hier in erstaunlicher Vielfalt. Die Vegetation hat sich perfekt an die extremen Bedingungen angepasst.
Die Geschichte von Jandía ist eng mit der des ganzen Archipels verbunden. Bereits vor Jahrtausenden waren die Inseln durch die Majos (spätere Guanchen) besiedelt, die hier als Hirten lebten. Der Name "Jandía" geht möglicherweise auf das guantche Wort für Hirte zurück.
Bis heute leben Dörfer wie Morro Jable oder Pescado fast ausschließlich vom Fischfang. Der "Romería de la Paloma", ein jährliches Fest zu Ehren der Schutzpatronin, ist das kulturelle Highlight der Region und zieht Besucher aus ganz Europa an.